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Also habe ich mir selbst geholfen: Dank Borlands Delphi und einer hübschen Freeware Komponente namens TVideo (von J. Huebler) hatte ich in kurzer Zeit ein kleines Programm, welches mir auf
Knopfdruck ein Bild aufzeichnet und selbstständig abspeichert. Dabei werden die Bilder automatisch fortlaufend nummeriert. (also beispielsweise bild0001.jpg, bild0002.jpg, bild0003.jpg...u.s.w.)
Als zusätzlichen Gag kennt Stop’nGo einen Modus, in dem es versucht ganz ohne “Klick” auszukommen. Es “schaut” sich die zu filmende Szene permanent an, und wenn sich nichts mehr rührt im
Bild (d.h. alle Figuren am rechten Platz stehen und die Animatoren aus dem Bild verschwunden sind) nimmt es genau ein Bild auf und speichert dieses ab. Dann wartet Stop’nGo darauf, daß sich wieder etwas tut im
Blickfeld (d.h., daß die Animatoren zurückkommen und die Figuren neu platzieren). Erst wenn daraufhin wieder Ruhe einkehrt wird das nächste Bild gemacht.
Stop’nGo kann darüber hinaus statt eines Einzelbildes eine Bildfolge aufnehmen, die zu einem Bild gemittelt wird. Dies ermöglicht (zumindest bei statischen Szenen) das stets vorhandene
Grundrauschen zu verringern.
In der vorliegenden frühen Beta Version erfolgt der Datenaustausch zwischen Programm und Kamera-Software unelegant über die Zwischenablage. Das bedeutet, daß während der Arbeit mit
Stop’nGo kein anderes Programm die Zwischenablage vernünftig nutzen kann.
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